„Gesundheit ist der Zustand vollständigen körperlichen, psychischen und sozialen Wohlseins“

Meditation im Jahreskreis

Jahresthema

„Auf dem Weg zu meinem Wahren Selbst“

Erkennen, wer wir wirklich sind

  

Die berühmte und viel zitierte Inschrift „Mensch, erkenne dich selbst“ – zu lesen in der Eingangshalle des Apollotempels zu Delphi - ist damals wie heute von ganz großer Bedeutung und Wichtigkeit.

 Zudem geben uns alle großen Schriften, die wir heute besitzen, denselben Rat – mit der Ergänzung: „Und werde der Mensch, der du wirklich vom Innersten her bist“

 Besonders gilt dies für die Zeiten, in welchen es um die Frage nach unserer Lebensorientierung geht und um die Beantwortung unserer großen Lebensfragen. Genauso wie um die Sinnfindung und um das Bestreben, ein unserem innersten Wesen und unseren innersten Veranlagungen gemäß erfülltes Leben zu leben.

 Je näher wir uns selber kommen, je besser wir uns selbst erkennen, desto leichter fällt es uns auch, die für uns richtigen und wichtigen Entscheidungen zu treffen – und Fehlentscheidungen zu vermeiden.

 Darüber hinaus führt uns die Suche nach unserem Wahren Selbst, welches gleichzusetzen ist mit unserem göttlichen Wesenskern, zum Herzstück unseres spirituell ausgerichteten Lebens und ist der Schlüssel zu höherem Bewusstsein.

 Der große Meister Laotse, dessen Lebensziel der inneren Verwirklichung galt, sagte: „Der Reisende ins Innere findet alles, was er sucht, in sich selbst. Das ist die höchste Form des Reisens“.

Vorschau der Meditationsabende

  1. Abend: Beispiele und Übungen zur Selbsterkenntnis und Selbstwahrnehmung unseres äußeren und inneren Menschseins.
    Worüber definiere ich mein Sein? Welche Einstellung habe ich mir selbst gegenüber? Wie sehr orientiere ich mich an den Erwartungen und Vorstellungen der Außenwelt?
    Lebe ich ein eher selbst- oder fremdbestimmtes Leben? Welche Selbstwertschätzung trage ich in mir?

  2. Abend: Definition meines wahren, bzw. höheren Selbst und des falschen, bzw. niederen Selbst (oder Ego). Welchem dieser beiden Kräfte in mir übergebe ich (oft auch unbewusst) die Steuerung für mein Leben? Meditation der Erkenntnis und der ehrlichen, liebevollen Selbstannahme – so wie ich derzeit bin. Denn nur dadurch kann ich so manches auch wieder verändern und loslassen.

  3. Abend: Heilung des „inneren Kindes“. Dieses steht sym­bolisch für alle in uns gespeicherten Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen aus der Kindheit, wovon die meisten unbe­wusst sind. Jeder Mensch ist stark von der eigenen Kindheit geprägt. Sie repräsentiert die frühen, inneren seelischen Wirklichkeiten, die das Erwachsenendasein stark beeinflussen.

  4. Abend: Sehnsucht nach Ganzheit: Im Laufe unseres Lebens erleben wir manchmal traumatische Situationen, denen wir zu diesem Zeitpunkt nicht gewachsen sind – und ein Teil unserer Seele spaltet mit diesen Erfahrungen ab. Dadurch wird jedoch unserer Hauptseele Energie entzogen.

    Um diese wieder zurück zu gewinnen – und dadurch wieder mehr Vitalität, Freude und Leichtigkeit in uns zu erleben, und auch unsere Potenziale voll entfalten zu können, bitten wir in einer tief geführten Meditation, diese verlorenen Seelenanteile wieder in uns vollkommen integrieren zu dürfen. Dadurch gewinnen wir wieder unsere ersehnte Ganzheit, neue Kraft und Lebendigkeit.

  5. Abend: Thema und Meditation dieses Abends gelten der Befreiung von so manchem, was den Zugang zu unserem Wahren Selbst immer wieder verdeckt, vernebelt und es dadurch nicht „zu Wort kommen lässt“. Dazu gehören Ängste, tief sitzende Unsicherheiten, Selbstvorwürfe, Schwächen, Abhängigkeiten, negative Einstellungen und Erwartungshaltungen…

  6. Abend: Was vielen Menschen oft noch im Weg steht, ein Leben in innerer Freiheit, Vertrauen und Liebe zu leben, hat mit noch nicht tief innerlich vollzogener Vergebung zu tun.

  7. Abend: Tief in unserer Seele angelegt – und unser Schicksal weitgehend bestimmend – liegt unser Seelenplan. Je konformer wir mit unserem Lebensplan und den darin enthaltenen Aufgaben und Zielen sind, desto näher und verbundener sind wir auch mit unserem Wahren Selbst.

  8. Abend: Was steht uns ganz konkret noch im Weg, unserem Seelenplan und unserer höheren Bestimmung und Vorsehung gerecht zu werden, diese zu erfüllen, sie Wirklichkeit werden zu lassen? Meditation des Mutes und des Vertrauens.

  9. Abend: Verbindung mit unserem Wahren Selbst, mit unserem „Ich Bin“, mit unserer göttlichen Veranlagung, die jeder Mensch in sich trägt und durch welche die Kräfte des Lichtes in uns wirken.

    Jede Kultur, jede heilige Schrift und Überlieferung der Völker berichtet von dieser höheren Natur des Menschen, mit allen göttlichen Anlagen, um unserer wahren Bestimmung hier auf Erden gerecht zu werden.

 Was gibt es Interessanteres und Lohnenswerteres, als unser Wahres Selbst noch vielmehr zu entdecken und in Zukunft mehr und mehr aus ihm heraus zu leben?

 Jeder Schritt dorthin gleicht der Suche nach dem sog. „Schatz im Acker“ – wie er in der Heiligen Schrift bezeichnet wird. Oder auch der Meisterarbeit eines Juweliers, der es versteht, aus einem Rohdiamanten einen funkelnden Brillanten zu machen.

So finden Sie uns:

Quelle für angewandte Metaphysik - Marianne Wilhelm-Grabher & Erwin Wilhelm

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